Nach sechs intensiven Monaten ist die erste Runde des internen Führungskräftequalifizierungsprogramms der GfS erfolgreich zu Ende gegangen. Die Rückmeldungen der Teilnehmer zeigen: Das Programm bietet einen echten Mehrwert für den Führungsalltag – und auch für die Zusammenarbeit innerhalb der gesamten Organisation. Bereits im März startet deshalb die nächste Programmrunde.
Austausch über Fachbereiche hinweg
Besonders positiv hervorgehoben wurde von der Gruppe der fachbereichsübergreifende Austausch. Obwohl die Aufgaben und Arbeitsfelder in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich sind, wurde deutlich, dass viele Herausforderungen im Führungsalltag ähnlich sind.
Der offene Austausch über Erfahrungen, Fragen und Lösungsansätze wurde von vielen als große Bereicherung empfunden und hat neue Perspektiven auf die eigene Arbeit eröffnet.
Praxisnahe Themen für den Führungsalltag
Das Programm umfasst sechs Module und begleitet Leitungskräfte über mehrere Monate. Die Inhalte orientieren sich eng an den Anforderungen des Führungsalltags bei der GfS.
Im Mittelpunkt des Programms stehen zentrale Themen moderner Führung: der Umgang mit Mitarbeitern, organisatorische und wirtschaftliche Grundlagen sowie Strategien für den Arbeitsalltag von Leitungskräften. Ziel ist es, praktische Orientierung zu geben und Sicherheit in der eigenen Führungsrolle zu stärken.
Interne Erfahrung trifft externe Perspektiven
Ein weiterer Pluspunkt des Programms ist die Kombination aus internen und externen Referenten. Während Führungskräfte und Fachverantwortliche aus der GfS Einblicke in interne Abläufe und Strukturen geben, bringen externe Trainer zusätzliche Impulse und einen Blick über den eigenen Arbeitsalltag hinaus ein.
Diese Mischung hilft den Teilnehmern, sowohl die internen Besonderheiten der Organisation besser zu verstehen als auch neue Ansätze für ihre Führungsarbeit kennenzulernen.
Mehr Sicherheit in der Führungsrolle
Ziel des Programms ist es, Leitungskräfte dabei zu unterstützen, sowohl ihre Mitarbeiter gut zu begleiten als auch wirtschaftliche und organisatorische Ziele im Blick zu behalten.
Dass dieser Ansatz gut ankommt, zeigt auch eine Rückmeldung aus der ersten Gruppe: „Hätte ich das Wissen zu Beginn meiner Leitungstätigkeit bekommen, wäre es sehr hilfreich gewesen.“
Neue Programmrunde startet im März
Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten Runde beginnt im März bereits die nächste Gruppe mit dem Programm. Langfristig ist vorgesehen, dass nach und nach alle Führungskräfte der GfS daran teilnehmen.
Damit entsteht Schritt für Schritt ein gemeinsames Fundament für Führung, Zusammenarbeit und Weiterentwicklung innerhalb der Organisation.

