Dank attraktiver Leasingkonditionen reiht sich der VW ID.3 nahtlos in unseren Fuhrpark ein. Das Fahrzeug bietet eine größere Reichweite als der e-Up und ist damit ideal, um auch längere Dienstfahrten komfortabler und emissionsarm zu gestalten. Unsere Mitarbeiterschaft schätzt die moderne Technik, das großzügige Platzangebot und die leisen, umweltfreundlichen Fahrten.
Ausbau der Ladeinfrastruktur: Mehr Ladestellen, mehr Flexibilität
Parallel zur Anschaffung des neuen Fahrzeugs haben wir eine zweite Ladesäule am Standort unserer Zentrale installiert. Dies erhöht die Verfügbarkeit und reduziert mögliche Wartezeiten – ein wichtiger Fortschritt für den täglichen reibungslosen Flottenbetrieb.
Darüber hinaus laufen derzeit intensive Abstimmungen mit weiteren GfS-Standorten, um auch dort Ladeinfrastruktur zu schaffen. Unser Ziel: an möglichst vielen unserer Einrichtungen das Laden von E-Fahrzeugen zu ermöglichen. Damit schaffen wir eine solide Basis für zukünftige E-Fahrzeuge.
Das große Ganze: Nachhaltigkeit als strategischer Kern
Mit dem ID.3 und der zweiten Ladesäule setzen wir unsere Strategie konsequent fort: E-Mobilität ist bei der GfS kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Praxis. Dieser Schritt ist ein klares Signal, dass wir langfristig in umweltfreundliche Mobilität investieren – sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Perspektive. Gleichzeitig passt die Erweiterung unseres E-Fuhrparks hervorragend zu unserem Leitbild, das Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Wirtschaften fest verankert hat.
Mit dem VW ID.3 und der zweiten Ladesäule setzen wir nicht nur ein Zeichen für Nachhaltigkeit, sondern schaffen auch konkrete Mehrwerte für unsere Mitarbeiterschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt.


