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Aufsichtsrat der Gesellschaft für Sozialarbeit e.V. (GfS)

Manfred Sommer

SommerManfred Sommer ist seit März 2018 Vorsitzender des Aufsichtsrats der GfS. Er ist emeritierter Professor für Wirtschafsinformatik. Von 1974 bis 1989 arbeitete er in der Fakultät für Pädagogik, Arbeitgruppe Bildungsplanung und Bildungsökonomie, der Universität Bielefeld. 1987 habilitierte er an der Universität Bielefeld. Ab 1989 lehrte und forschte er als Professor für Wirtschaftsinformatik in Hamburg, von 2005 bis 2016 an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Von 1982 bis 1984 war er Vorsitzender des Trägervereins Kinderladen Wittekindstraße. Seit seiner Tätigkeit im Trägerverein des Kinderladens interessiert ihn, wie gute soziale Arbeit vernünftig finanziert und dadurch abgesichert werden kann. Wirtschaftlichkeit und Soziales schließen sich nicht aus, sind aber ohne professionelle Führung auch nicht in Einklang zu bringen.

Jede ehrenamtliche Tätigkeit, auch die im Aufsichtsrat der GfS, trägt etwas zum Gelingen der Zivilgesellschaft bei. "Wenn jede/r einen kleinen Beitrag leistet, wird der Gesellschaft reicher. Das ist aber kein Plädoyer für einen armen Staat", sagt Manfred Sommer. Die GfS leiste hervorragende Arbeit durch engagierte und qualifizierte Fachkräfte. Dabei stehen ihre Kunden stets im Mittelpunkt.

Angelika Gemkow

GemkowAngelika Gemkow ist stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats. Die ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete und Landesbehindertenbeauftragte in NRW. Sie war Mitglied der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (LWL) und 30 Jahre Mitglied des Rates der Stadt Bielefeld, dort unter anderem stellvertretende Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Sie engagiert sich in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und vielen anderen gesellschaftspolitischen Bereichen für junge, behinderte und ältere Menschen. Angelika Gemkow ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.
 
Angelika Gemkow ist sich sicher, dass in der GfS gute soziale Arbeit von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemacht wird. Auch in Zukunft sollen die Menschen in Bielefeld darauf vertrauen können, unterstützt und gut gepflegt zu werden. "Deshalb bringe ich gerne meine Erfahrung und meine Ideen in den Aufsichtsrat der GfS ein. Wir alle müssen Verantwortung übernehmen, um den Sozialbereich zukunftsfest zu machen. Mitmachen - Mut machen - Herausforderungen anpacken - dabei helfe ich mit", sagt sie.

Christiane Cascante-Maristany

CascanteChristiane Cascante-Maristany lernte am Sprachen- und Dolmetscherinstitut in München französisch, spanisch und russisch und schloss ihre Ausbildung als Fremdsprachenkorrepondentin in den romanischen Sprachen ab. Zwölf Jahre lebte sie in Spanien, kehrte 1973 nach Bielefeld zurück und arbeitete anschließend 25 Jahre in der Pharma-Industrie. Seit 1989 ist sie Mitglied der Bürgergemeinschaft für Bielefeld und ist Mitglied im Sozial- und Gesundheitsausschuss der Stadt Bielefeld. 18 Jahre war sie außerdem für die Kindernothilfe e.V. als Übersetzerin tätig, sie ist Mitglied im Kinderschutzbund. Ihr gefällt die Arbeit in einem erfahrenen und kompetenten Gremium. "Ich bin überzeugt davon, dass die GfS als Dienstleister auf einem guten Weg in die Zukunft ist".

Hans-Joachim Bogner

BognerHans-Joachim Bogner schloß sein Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen als Diplom-Verwaltungswirt ab. Er studierte auch an der Verwaltungsakademie Ostwestfalen-Lippe in Detmold. Er arbeitet als Teamleiter Wohnungsnotfallhilfen im Amt für soziale Leistungen der Stadt Bielefeld, seine Arbeitsbereiche sind die Fachstelle für Wohnungserhalt und Wohnungssicherung, die Unterbringung von Wohnungslosen sowie Schuldnerberatung.
 
Hans-Joachim Bogner arbeitete zuvor seit 2012 ehrenamtlich im Vorstand der GfS, seit 2015 ist er Mitglied des ehrenamtlichen Aufsichtsrats. "Durch die Tätigkeit im Aufsichtsrat möchte ich die innovative Ausrichtung der GfS unterstützen, damit auch künftig alle Herausforderungen gemeistert werden können", sagt Hans-Joachim Bogner. Außerdem möchte er einen kleinen Beitrag für die gute soziale Arbeit in seiner Heimatstadt Bielefeld leisten.

Anke Schmidt

Anke Schmidt ist Geschäftsführerin der Kurz Um-Meisterbetriebe. Sie hat Germanistik studiert, war früher im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig und bildete sich kaufmännisch und pädagogisch fort. Beim Verein Kurz Um ist sie seit 26 Jahren und dabei immer auch auch im Paritätischen engagiert.

Mit der GfS hatte sie in dieser Zeit regelmäßig Berührungspunkte über die kollegiale Hauptamtlichenarbeit, durch gemeinsame Klienten und Kunden sowie in Kooperationen bei Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik. Sie ist seit 2015 neues Mitglied im Aufsichtsrat der GfS.
 

Emir Ali Sag

Emir Ali Sag ist Geschäftsführer des Integrationsrates der Stadt Bielefeld und verantwortlich für die städtische »Anlauf und –Beschwerdestelle für Opfer von Diskriminierungen«. Er schloss sein Studium an der Universität Bielefeld als Diplom-Soziologe ab. Er engagiert sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich in diversen Bereichen der interkulturellen Arbeit.

Er sieht in der GfS eine wichtige Ansprechpartnerin für Migrantinnen und Migranten und will vor allem deren interkulturelle Arbeit begleiten. Emir Ali Sag  ist seit 2015 Mitglied des GfS-Aufsichtsrats.

Thomas Seidenberg

SeidenbergThomas Seidenberg ist diplomierter Betriebswirt. Er ist Inhaber und Geschäftsführer von ts|medialog,  einer Agentur, die vor allem Krisenmanagement für die Touristikbranche bietet und selbst Reisen veranstaltet. Bevor er 2001 den Schritt in die Selbstständigkeit ging, arbeitete er unter anderem bei einem Zeitungsverlag, verantwortlich für Vertrieb, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Ausbildung

Thomas Seidenberg gehörte von 1985 bis 1994 dem Bielefelder Stadtrat an, von 2006 bis 2012 war er Bielefelder Kreisvorsitzender der FDP. Als Kommunalpolitiker war er unter anderem Mitglied im Jugendhilfeausschuss und Vorsitzender im Personalausschuss der Stadt. Einige Jahre vertrat er die Stadt im Aufsichtsrat der Städtischen Kliniken.

»Es gehört zu meinem Selbstverständnis, kritische Fragen zu stellen und sich auch auseinanderzusetzen, um am Ende die beste Lösung zu finden«, sagt er auch mit Blick auf seine Tätigkeit im Aufsichtsrat. Und fügt hinzu: »Ohne die Arbeit der GfS sähe es bitter aus in der Stadt«.