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Bundesfreiwilligendienst bei der GfS
- ein Name für soziales Engagement

Durch den Bundesfreiwilligendienst (BFD) können sich in der GfS Menschen im sozialen Bereich engagieren. Die GfS freut sich über Menschen, die ihre Berufs- und Lebenserfahrung einbringen wollen.

"Durch den Bundesfreiwilligendienst bei der GfS habe ich einen guten Einblick in den sozialen Bereich bekommen. Das Gute bei der GfS ist, dass man in ganz verschiedene Arbeitsbereiche hineinschauen kann", zieht Jonas Friedrich Bilanz. Er hat von 2011 bis 2012 als BFD'ler im Fachbereich Ambulante Behindertenhilfe gearbeitet. Er empfiehlt anderen, diesen Dienst bei der GfS zu machen.

BFD - ein Angebot für junge und ältere Menschen, die sich engagieren wollen

Bei der GfS finden BFD-Mitarbeitende ihre Aufgabe in unseren breiten sozialen Aufgabenfeldern, beispielsweise bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, Menschen mit Psychiatrieerfahrung oder mit Kindern in Kitas und Stadtteileinrichtungen.

BFD bei der GfS - mögliche Aufgaben und Arbeitsfelder:

Menschen mit Behinderung oder Förderbedarf

  • Integrationshelfer in der persönlichen Schulbegleitung
  • Mitarbeit beim ISB-Freizeittreff für Menschen mit Behinderung, diese in ihrer Freizeit begleiten, beispielsweise ins Kino, Theater oder einfach an die frische Luft
  • Hilfen im Haushalt
  • Unterstützung bei Einzel- und Gruppenaktivitäten 

Menschen mit Psychiatrieerfahrung und Suchterkrankung

  • im Kiosk am Siegfriedplatz mitarbeiten
  • in der Kontaktstelle (Treffpunkt) des Fachbereichs Lebensräume

 Älteren Menschen und Menschen in schwierigen Lebenslagen

  • in der Ambulanten Pflege

 In der Kinder- und Jugendarbeit in Brennpunktvierteln

  • Unterstützung bei Hausaufgaben, Einzel- und Kleingruppenförderung
  • Arbeitsgruppen-Angebote wie z.B. in den Bereichen Theater, Musik, Naturwissenschaft, Motorik  für Vorschul- und Schulkinder

 

Der BFD ermöglicht es Ihnen, nette Menschen kennenzulernen, mit diesen zusammenzuarbeiten und sich gleichzeitig aktiv und kreativ für andere Menschen einzusetzen.

Der Bundesfreiwilligendienst ist mehr als ein Ehrenamt. Sie arbeiten mindestens 20 Stunden in der Woche, für einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr, längstens zwei Jahre.

BFD-Mitarbeitende der GfS erhalten Urlaub und nehmen an Fortbildungen und Bildungsseminaren teil, die speziell qualifizieren. Sie sind sozialversichert, bekommen ein Verpflegungsgeld und ein Arbeitsentgelt. Die Höhe ist abhängig von der wöchentlichen Arbeitszeit.

Wem es gut gefällt, kann den BFD bei der GfS verlängern oder später noch einmal wiederholen. Der BFD bietet zudem Perspektiven darüber hinaus. Die Erfahrungen aus freiwilligen Sozialdiensten zeigen: Der BFD ist eine gut Gelegenheit, (wieder) in den Beruf einzusteigen.

Kurzinfo zum BFD bei der GfS, das Stellenangebot zum ausdrucken und speichern als .pdf. 

 

Aktuell: In der Arbeit für Menschen mit Suchterkrankung und psychischen Erkrankungen suchen wir FSJ/BFD für abwechslungsreiche Tätigkeiten in den Einsatzbereichen Beschäftigung und Freizeitgestaltung. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Nähere Informationen bei Michael Kinder, fon 0521. 329 399 50

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie Kontakt auf:

Sie können unseren Fragebogen ausfüllen und ihn online abschicken. Damit senden Sie uns bereits erste Informationen über ihre Person. Klicken Sie hier um den Fragebogen aufzurufen. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen zurück.